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Liebe Gäste & Freunde,
nach reiflicher Überlegung und Prüfung der Auflagen seitens der behördlichen Verordnungen haben wir uns für unsere Freunde, wie auch für unser Team und das Zylinderhaus, dazu entschlossen unser Museum und unseren Biergarten am 29.05.2020 ab 11 Uhr wieder zu öffnen.
Selbstverständlich gelten auch in unserem Hause die bekannten Bestimmungen:
– Registrierung mit Ihren persönlichen Daten als Gast im Biergarten (unter Einhaltung der DSGVO)
– Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (am Tisch dürfen Sie diese abnehmen)
– Einhalten des Mindestabstands von 1,5m zu anderen Gästen und unserem Personal
– Nutzung der angebotenen Desinfektionsmöglichkeiten
Wir freuen uns endlich wieder an die Arbeit gehen zu können und ganz besonders freuen wir uns auf Ihren Besuch
Euer Zylinderhaus Team
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In einer neu gebauten kaiserlich anmutenden Industriekathedrale mit stolzen Backsteinfassade logiert das Museum Zylinderhaus und präsentiert historische Fahrzeuge und Technik auf drei Etagen.
Das Museum lädt ein, zu einem Erlebnis ganz im Sinne der Nostalgie und Liebe zum historischen Automobil. Im inneren wird der Besucher in die gute alte Zeit versetzt!
Vom Audi 100 Cabriolet Crayford sind von 1973 bis 1975 nur 9 Exemplare in England gebaut worden.
DAS LEBEN VON DAMALS HEUTE ENTDECKEN
Neben Autos und Motorrädern gibt es noch mehr zu sehen: Tauchen Sie ein in die Ver-gangenheit und schlendern Sie durch authentische Straßen, vorbei an der kleinen Dorf-apotheke und dem Tante Emmaladen um die Ecke. Für große Begeisterung wird das Elektrofachgeschäft und ein Spielzeugladen mit ihren typischen Merkmalen sorgen. Die Zeitreise im Zylinderhaus ist nicht nur für Oldtimer-Liebhaber ein ganz besonderes Erlebnis.

Das Zylinderhaus verfügt über eine sehr große Sammlung von Motorrollern der 1950er und 1960er Jahre.
VOM WIRTSCHAFTSWUNDER UND DEM AUFBRUCH INS KLEINE PRIVATE GLÜCK
Die 1950er und 1960er Jahre – Zeit des Aufschwungs, der Veränderung. Die Erinnerung an diese Zeit voller Genuss und neuer Lebensfreude zieht viele Menschen in ihren Bann – im Zylinderhaus wird dieses Gefühl wieder erlebbar. Kleinfahrzeuge wie das Goggomobil und die BMW Isetta erlebten einen wahren Nachfrageboom. Stimmungsvoll inszeniert lassen sich die Fabrikate der deutschen Automobilgeschichte im Zylinderhaus bestaunen.
Die vier Ringe entstanden als Zeichen für die Fusion der vier sächsischen Automobilfirmen Audi, DKW, Horch und Wanderer zur Auto Union AG
DAS MUSEUM FÜR EIN GANZES LEBENSGEFÜHL
Erleben Sie eine Reise durch 90 Jahre deutsche Automobilgeschichte: vom luxuriösen Horch 8-Zylinder aus dem Jahr 1937, über den ersten Sportwagen aus Kunststoff, einem DKW Monza von 1957, bis hin zu Fahrzeugen aus den 1970er Jahren. Ein Erlebnis ganz im Sinne der Nostalgie und Liebe zum historischen Automobil. Auf drei Ausstellungsebe-nen kann der interessierte Besucher die Entwicklung verschiedenster Epochen erleben. Mehr als 100 Autos, Motorräder und Transporter – Alltagsgefährte und Meilensteine – glänzen im Zylinderhaus um die Wette.
Prototyp des Flugzeugingenieurs Friedrich Eugen Maier mit selbsttragender Karossierie, Baujahr 1935.
IHR FREUND UND HELFER
Besuchen Sie das Zylinderhaus und erleben Sie die Ausstellung multi-medial!
Mit Hilfe der Zylinderhaus App entdecken die Besucher Bilder, Videos und weiteres um-fangreiches Hintergrund-Material zu den Ausstellungsstücken.
Die Zylinderhaus- App gibt es im iOS App-Store und Google Play Store zum kostenfreien Download!
Das pure Lebensglück in den 1960 Jahren – Campingurlaub in Italien oder am Plattensee…
DER ZYLINDERHAUS MITTAGSTISCH
Auf dem Museumsgelände befindet sich auch ein Restaurant mit Biergarten, der auch einen Mittagstisch wechselnde Gerichte anbietet. Besonderen Wert wird auf eine frische und abwechslungsreiche Küche gelegt.
Das Zylinderhaus verfügt über eine sehr große Sammlung von Zweirädern.
TAGUNGEN UND EVENTS
Von Seminaren und Tagungen über Feiern, Bankette und Oldtimer- und Youngtimertreffen verschiedenster Größenordnung bietet das Zylinderhaus für jeden Anlass das passende Ambiente. Neben dem Restaurant besitzt das Zylinderhaus einen Tagungs- und Eventbereich bis zu 300 Sitzplätze und individuelle Tischarrangements für alle Gelegenheiten.
Tauchen Sie ein in die Vergangenheit und schlendern Sie durch authentische Straßen, vorbei an der kleinen Dorfapotheke dem Tante Emmaladen und dem zeitgenössischen Kiosk.
Zylinderhaus
Adolf-Kolping-Straße 2
54470 Bernkastel-Kues
https://www.facebook.com/zylinderhaus/
www.zylinderhaus.com
Der „Museumsschrottplatz“ in der 3. Etage des Museums.
Mit wie viel Liebe zum Detail das Museum geschaffen wurde, erkennt der Besucher selbst am sonst so alltäglichen Waschbecken.
DKW 3=6 Universal (Typ F94), Baujahr 1955 bis 1959.
Dem DKW 1000 SE Coupé Fissore wurde zunächst in Italien und in den Jahren 1964-65 in Argentinien gebaut. Gesamtstückzahl 7091 Exemplare.
Horch 930 V als Limousine mit einem von Fritz Fiedler konstruierten V8-Motor mit 3,5 Liter Hubraum und 82 PS, Baujahr 1937-1938.
Die Wiener Firma Lohner baute ab 1950, der L125 Dynastarter wurde von 1954 bis 1966 in Österreich gebaut.
Fahrzeuge der Firma Borgward, zu denen auch Lloyd und Goliath gehörten.
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Professor Hanns-Lüdecke Rodewald zeigt seinem Studenten Sebastian Lembert die nachträglich aufgeschweißte Lasche, die Passanten vor dem hervorstehenden Türgriff schützt. „Die waren halt alle schon mal abgebrochen, weil manche Zeitgenossen immer daran herum zerren müssen.“
Ein solches Auto gibt es in Deutschland vermutlich auf keinem Schrottplatz mehr. Mit über 40 Jahren Zeit, bei Wind und Wetter einfach zu verrotten.
Hanns-Lüdecke Rodewald kaufte 1976 als Student den damals bereits 20 Jahre alten Opel Olympia CarAvan von 1956 und beschloss schon bald, den Kombi aus Rüsselsheim einfach nicht mehr zu waschen. Dann zog er nach Berlin. Es regnete und schneite, ab und an dötschte einer dran, gelegentlich schlief auch mal ein bedröhnter Druffi auf dem Dachgepäckträger, vor allem aber schliff und nagte Chronos, Gott der Zeit, der sonst nach etwa 15 Jahren endgültig die Rote Karte zieht, was schlecht gepflegte Autos angeht. Da allerdings war Rodewalds CarAvan schon zum Versuchsfahrzeug geworden: Wie lange hält ein Auto durch, wenn wirklich nur das Allernötigste gemacht wird, um die Fahrtüchtigkeit zu erhalten? In der Zwischenzeit wurde er Diplom-Ingenieur für Kraftfahrzeugtechnik, schließlich Professor in diesem Fachbereich an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Berlin. Dort bildet er also auch jene Prüfingenieure aus, die beim Anblick seines CarAvan oft nicht wissen, ob sie lachen oder weinen sollen.

Dreimal Olympia-Rekord von 1956: Vollschrott, schön original und, ja was denn nun genau?
Gut, mittlerweile ist Rodewalds Auto bekannt. Immerhin ist der Olympia zur touristischen Attraktion herangereift und wird in der Liste der ranzigsten Anlaufpunkte in der Hauptstadt geführt. Dass das nicht immer so war, beweisen allein die 15 Prozesse, die Rodewald seit Einführung der Umweltzone in der Innenstadt führen musste. Der Clinch mit der Obrigkeit ging so weit, dass man ihm eigenmächtig die Plaketten vom Kennzeichen gekratzt hatte, weil so ein Haufen eben nicht fahrtüchtig sein durfte. Er war es aber, wie das Gericht schließlich nach einem Gutachten zugunsten des tapferen Häufchen Elends entschied.

Geht alles. Verbrauchter Zustand, aber voll fahrbereitet. Das bedeutet im Gutachten Zustand 4+. Ist so.
Nun steht der Olympia CarAvan im Mittelpunkt der Bachelor-Arbeit eines von Rodewalds Studenten. Sebastian Lembert, Fahrzeugtechnik-Ingenieur als Anwärter im sechsten Semester, stellt gleich drei Opel von 1956 nebeneinander. Einer, die beige Limousine, wurde bis heute immer gepflegt und auch mit Maßnahmen behandelt, wie sie der Liebhaber eben seinem Schmuckstück angedeihen lässt, der zweite ist Rodewalds CarAvan, der einfach nur fährt, und sonst nichts. (Übrigens hat er ein amtlich anerkanntes Wertgutachten über den Zustand 4+! Wie, kann nicht sein? Eben doch, denn Zustand vier ist nach allgemeiner Definition ein verbrauchter Zustand, der nur bedingt fahrbereit ist. Rodewalds CarAvan hingegen ist voll fahrbereit. Also muss er besser als „4“ sein… Auch hier polarisiert die Geschichte gewaltig.)

Der HTW-Hochschulstandort in Berlin Oberschöneweide. Hier fertigte die AEG einst auch ihre Fahrzeuge Marke NAG! Der ganze Bezirk war einst eines der wichtigsten Industrie-Quartiere im Deutschen Reich.
Ja, und dann ist da der dritte Opel. Ein von marodierenden Kindern bespielter Schrotthaufen mit halb weggerostetem Boden im akuten Auflösungszustand. Diese drei werden verglichen und es soll eine Rechnung aufgemacht werden: Lohnt es sich rein wirtschaftlich, ein Auto zu pflegen? Oder lässt man es einfach laufen und macht nur das Allernötigste? Und wie ist es mit einem Wiederaufbau als Oldtimer? Hat der Zustand vor der Instandsetzung wirklich Einfluss auf die entstehenden Kosten? Ist halb kaputt nicht genau so teuer wie ganz kaputt? Und ist der gute Erhaltungszustand nach Jahrzehnten in der Garage günstiger als die Reparatur der Rostjolle, wenn man die Garagenmiete mit einrechnet, die der Schrotti unterm Baum nie verursacht hat? Ein brisantes Thema. Und wir bleiben für Euch dran. Ergebnisse kommen im Spätsommer. Freut Euch mit uns auf eine besondere Arbeit.

Auf dem Bremsenprüfstand. Sorgen, er könne zu lange gestanden haben, beantworten die Trommelbremsen mit gleichmäßigen Werten. Läuft.

Der trockene Sommer setzt allerdings dem Moos zu.

Tragende Teile, mechanische Komponenten, alles ist konserviert. Lüders Geheimtipp dazu: Erst Wachs auftragen, dann Unterbodenschutz darüber. Klebt wie der Teufel und trocknet nicht aus.

Der Glanz auf dem Blinkerglas deutet doch schon auf die tadellose Funktion hin. Der Chrom ist allerdings hin, ja.

Die Spaltmaße können sich hier und da noch sehen lassen.

Dagegen der liebevoll gepflegte Olympia, der sich im erstaunlich guten Blechzustand präsentiert. Nicht schlecht nach 62 Jahren. Die Prüfer Sascha Märksch und Marcus Niesler nahmen ihre Sache ernst. Für den dritten Opel, den Totalschaden, definierten sie den lausigen Zustand auf mehr als drei dichten Seiten an Mängeln auf der Liste.
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Die Bremen Classic Motorshow war auch bereits am Freitag sehr gut besucht. In dichten Trauben drängten sich die Zuschauer vor allem auch um die Fahrzeuge in der Sonderausstellung in Halle 5. Dort hat Volkswagen einige Schätze aus der einst privaten Karmann-Sammlung aus Osnabrück ausgestellt. Einige Autos mit Karosserien der 2010 untergegangenen Firma wurden dabei noch nie in der Öffentlichkeit ausgestellt.

Opel Diplomat A Coupé mit Karosserie von Karmann. Das Auto wurde keine 400 Mal gebaut. Heute ist der 5,4 Liter V8 das wohl gesuchteste Opel-Modell der Nachkriegszeit.

Mirjam Burgdorf vom Olms Verlag mit Herbert F. Schulze am Stand der GTÜ in Halle 5. Soeben erscheint das gemeinsame Projekt über die Wertermittlung klassischer Fahrzeuge. Sehen Sie auch unsere Veröffentlichung hier in den Klassiker-News vom Samstag, 28. Januar.

Aus der Sammlung des PS.Speichers in Einbeck: Adler Favorit im unberührten Fundzustand. Das Cabriolet mit Karosserie von Karmann wurde von 1929 bis 1933 gebaut.

Horst-Dieter Görg (li.) bei der Übergabe des Goldenen Kolbens an Johannes Hübner. Bei der traditionellen Abendveranstaltung von F-Kubik, dem Forum für Automobilgeschichte, wurde der Journalist und Moderator für seine jahrzehntelange Arbeit ausgezeichnet.

Audi Pik As von 1973, gezeichnet von Giugiaro. Ein damals spektakuläres Einzelstück von Karmann.

Adler Stromlinie von 1938 mit Karosserie von? Karmann!

Schönes Detail an der Studie für den Nachfolger des Karmann-Ghia von 1962.

Und die selbe Studie, übrigens ohne Antriebsstrang, in der Ausstellung der Volkswagen-Stiftung.

Mal was anderes: Die jungen Damen der Alt-Ford-Freunde backen Waffeln in Form des Ford-Emblems. Mit oder ohne Puderzucker, gegen eine Spende nach Gusto. Rechts im Durchgang von der ÖVB-Arena zu Halle 4.

VW 411 Prototyp als Cabriolet. Von Karmann.

VW 1500 Typ 3 als Karmann-Cabriolet-Studie. Das Auto war serienreif. VW zog in letzter Sekunde die Reißleine.

Die Studie zum Karmann-Ghia von 1953. Dieses Auto, gezeichnet von Felice Mario Boano, überzeugte VW-Boss Heinrich Nordhoff auf Anhieb, als es Wilhelm Karmann ihm vorführte. Die etwas veränderte Serie begann 1955.

Einzelstück: VW Karmann-Ghia 1600 TC von 1965. Für manchen Freak einer der schönsten VW aller Zeiten.

Und die VW-Roadster Studie von 1965 noch einmal von hinten.

Da hängt der Enthusiast unter dem KR 200…
Neben den Hunderten Händlern und Tausenden Fahrzeugen gehört natürlich auch das Camping im Umfeld dazu. Abends wurde an allen Ecken gegrillt und gefeiert, morgens traf man sich am Kaffeezelt im Grünen unter Bäumen zum Plausch.

Wer eine Datenbank mit Bildern zu Klassikern betreibt, der freut sich bei diesem Anblick wie ein Schneekönig! Seit drei Jahren suchen wir schon den VW 411 als Variant. Der Kombi ist extrem selten. In Bockhorn stand er, wie aus dem Ei gepellt, auf der Wiese.
Besonders auffällig ist in Bockhorn auch das sehr bodenständige Spektrum der ausgestellten Fahrzeuge. So viele Brot- und Butter-Autos und -Motorräder wie hier gibt es sonst kaum zu sehen. Porsche-Anteil ganz klar unter einem Prozent! Und so erlebt man dort sehr seltene Ford Taunus 12m P6, Opel Ascona B, VW 411 Variant oder BMW 1802 neben anderen Raritäten aus allen Epochen bis hin zum großen Luxus-Fiat aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg. Dazu Traktoren und LKW aus dem Alltag der 50er und 60er Jahre, von Hanomag über Tempo bis Unimog und Eicher, Deutz, Opel Blitz, Setra und Co.

Auto-Union 1000 in der der passenden Farbe zum Bockhorner Ländchen.
Andererseits vermissen die altgedienten Strategen inzwischen das große Angebot an Teilen für klassische Motorräder aus den USA. Für die Harley- und Indian-Szene war der Bockhorner Markt früher für seine Vielfalt berühmt – stellt sich die Frage, ob der Handel für exklusive Teile besonderer Fahrzeuge nicht längst ins Internet abgewandert ist. Das werden wir in Zukunft gezielt beobachten. Text/Fotos: Achim Gandras

Am Sonntag starteten morgens die Teilnehmer zur mittlerweile 34. Friesland-Rallye. Im Bild ein Triumph Roadster, gebaut von 1946 bis 1949.

Fachgespräch am „Kleinbus“. Das wäre doch mal was für´s Töchterchen in Huckepack… Nix gibt´s, was es nicht in Bockhorn gibt.

Jagdglück beim Nachwuchs in der Szene. Die Jugend ist sehr zahlreich auf dem Markt zu treffen.

Und gefeiert wird auch, wenn die Frühsommerabende lang sind. Dafür schläft es sich wohl auch länger, wie hier zu vermuten ist…

Die Sonne macht uns gar nichts, Hombre!

So entspannt trifft man sich wohl nur unter den Bäumen am Jadebusen.

Opel Kapitän von 1939 mit Eriba-Wohnwagen.
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Der Luxus im Diplomat A Coupé verbindet amerikanisches Styling mit der Solidität der deutschen Kleinserie bei Karmann in Osnabrück. Keine 400 Exemplare des 5,4 Liter V8-Kreuzers wurden von 1965 bis 1967 gebaut. Wohl der exklusivste Serien-Opel der Nachkriegszeit.
Es sind aber nicht nur die Kapitän-, Admiral- und Diplomat-Modelle der letzten beiden Serien, gebaut von 1964 bis 1977, die auf der grünen Wiese stehen. Auch Kapitäne der 50er Jahre sind da, ebenso wie Rekord B, C und D, Senator A und B, Kadett B und C sowie ein unglaublich original erhaltener Manta B mit weniger als 60.000 Originalkilometern.

Große Opel aus verschiedenen Generationen: Senator B 3,0, Kapitän P 2,6 und drei Diplomat B 5,4 V8.

So trifft man sich auf Hof Biggen im Sauerland zum Oldtimer-Treffen! Vom 26. bis 28. August 2016 treffen sich eben hier auch die Kadett C auf Einladung der Kadett C-Zentralstelle.

Gut zu vergleichen: Diplomat A (64-68), baugleich mit Kapitän und Admiral A, dahinter der Admiral B, gebaut von 1969 bis 1977. Der Diplomat B V8 hatte stehende Scheinwerfer und Rückleuchten.

Manta B Berlinetta von 1978 in dritter Hand und im Originalzustand, keine 60.000 km auf der Uhr. Eine echte Rarität! Fast alle wurden verheizt und verbastelt.

Ebenfalls in exzellentem Zustand: Rekord C, gebaut von 1966 bis 1972.

Traumcoupé der 70er Jahre: Commodore B GS/E, auf Basis des Rekord D gebaut von 1972 bis 1977, jedoch mit dem Sechszylinder, wie er auch im Admiral B Verwendung fand. Der 2800 GS/E hatte 160 PS, damals eine echte Ansage!
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Auch dieses Museum findet man natürlich in unserer Oldtimer-Youngtimer-App samt Routenplaner oder im Oldtimer-Museumsführer: http://www.oldtimermuseen.de/
Aber lassen wir doch einfach mal ein paar Bilder wirken…

Die Sammlung Reichert verfügt über eine große Flotte an Opel-Automobilen und Motorrädern aus fast 100 Jahren. Mit einem kleinen Vorkriegs-Opel 1200, der Jahrzehnte lang als Hühnerstall gedient hatte, begann einst auch die Sammelleidenschaft von Vater Reichert.

Traktoren, Maschinen, Emailschilder, eigentlich alles, was an Gebrauchsgütern das Leben in früheren Zeiten bestimmt hat – In Marxzell entdeckt man Dinge, die man noch nie gesehen hat.

Auf den Emporen drängen sich dicht an dicht die Motorräder. Viel an „Brot und Butter“ aus allen Jahrzehnten der Motorisierung, aber auch echte Pretiosen wie Münch TTS, Indian, Harley und Raritäten von Marken, die man kaum je gehört hat.

Und seltene Kleinwagen en masse. Fuldamobil aller Baustufen, Victoria Spatz, Kleinschnittger F 125, Gutbrod Superior oder auch Goggomobil, BMW 600, Maico, Champion und selbst ein Meyra sind zu sehen.

Vorkriegs-Rolls-Royce, gleich drei hintereinander, aber auch alles andere, bis hin zu Feuerwehren und amerikanischen Straßenkreuzern. Dabei fast unsichtbar, ohne Kotflügel in der Ecke, ein BMW 328 von 1939…

Wo Platz ist, wird bebanst, wo Raum ist, wird ein Regal eingezogen und fröhlich weiter gestapelt. Superseltener Champion 400 von Holbein in Paderborn, dazu der Rahmen eines Maicomobils und jede Menge Reklameschilder.

Hier und da weht halt auch schon mal das Laub rein. Wie hier auf der Haube des Opel Admiral Modell 38/39
Unser Fazit: Unbedingt sehenswert! Aber nicht heulen, wenn´s mal rumpelt;-) Und so findet man komfortabel hin, mit unserer O-Y-App.com:
http://oldtimerapp.com/index.php?menu=8&id=806
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